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Was ist ein Kombikessel?

Ein Kombikessel ist kein gewöhnlicher Heizkessel, denn mit ihm besteht die Option nachhaltige Rohstoffe zu kombinieren und somit zur Verbrennung zu nutzen. Deshalb wird er auch als Biomasseheizung bezeichnet. Es besteht die Möglichkeit einer Kombination von Pellets, Stückholz oder Scheitholz. Die Verwendung eines Kombikessels bietet dem Hausbesitzer viel Flexibilität und einen gewissen Komfort, da er nicht nur mit einer Brennstoffart arbeiten muss. Zudem schaltet der Kessel automatisch auf den Pelletbetrieb um, sobald der Vorrat an eingelegtem Holz ausgeschöpft ist.

Vorteile, die ein Kombikessel mit sich bringt:

  • Pellets werden automatisch verheizt
  • Niedrigere Brennstoffkosten als bei Öl– oder Gasheizungen
  • Verbindung mit anderen Systemen wie Solarthermie möglich
  • Bessere Umwelt- und Klimabilanz als bei fossilen Brennstoffen
  • Attraktive BAFA-Förderung bei der Umrüstung auf einen Kombikessel oder Biomasseheizung
  • Komfort und Effizienz durch Verbindung aus Scheitholz- und Pelletheizung

Spezialwissen zum Kombikessel

  • In den vergangenen zehn Jahren hat die Anzahl an Pelletheizungen massiv zugenommen. Während 1999 nicht mehr als 800 Anlagen in Privathäusern eingebaut waren, belief sich die Zahl 2013 auf 180.000 Pelletheizungen.
  • Ungefähr zwei Drittel der Pellets werden in Europa produziert.
  • Bei der Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen ist die CO2-Bilanz nachweislich besser, da nie mehr Kohlendioxid freigesetzt wird, als der Baum beim Wachsen bindet.
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